Der Genozid an Aserbaidschanern in 1918

2. Apr. 2012

Von 1918 bis 1920 verübten die Armenier auf dem ganzen Territorium Aserbaidschans und auf aserbaidschanische Dörfer im heutigen Armenien ihre Gräueltaten. Hunderte Gemeinden wurden zerstört, zehntausende Aserbaidschaner wurden barbarisch getötet. Hunderte Menschen der aserbaidschanischen Zivilbevölkerung wurden nach der Gründung der durch Bolschewiken und der von armenischen Nationalisten geführten Bakuer Sowjetischen Kommune im März 1918 in Baku und anderen Regionen Aserbaidschans durch die armenischen Daschnaken einem systematischen Massaker unterworfen.

Am 31. März 1918 wurde die Völkermordpolitik gegen die Aserbaidschaner mit besonderer Grausamkeit in Baku, Schamachi, Guba sowie im Karabach, Zangezur, Nachitschiwan, Lenkaran und in den anderen Regionen Aserbaidschans durchgesetzt.

Wie jedes Jahr am 31. März gedenkt das aserbaidschanische Volk den gefallenen Opfern der Völkermordpolitik Armeniens. Die Mitglieder des Azerbaijan Student Networks haben an der von dem Aserbaidschanischen Haus in Berlin, der Türkisch-Aserbaidschanischen Vereinigung in Deutschland und dem Koordinationszentrum der Aserbaidschaner in Deutschland (KAD) durchgeführten Demonstration sowie an einer von der aserbeidschanischen Botschaft in Deutschland und KAD organisierten Gedenkfeier teilgenommen.

Unsere Bitte an alle Aserbaidschaner der Welt: „Vergesst die eigene Geschichte nicht und haltet das Andenken der Opfer in Ehren!“